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Dom zu Fulda

Der Dom zu Fulda ist eine kreuzförmige, dreischiffige Pfeilerbasilika mit kurzem Querhaus und Vierungskuppel, erbaut in den Jahren 1704  - 1712. Die Holzkonstruktion, hier vor allem im Bereich der Traufen, Kehlen und Dachanschlüsse, war durch eingedrungene Feuchtigkeit stark beschädigt. Diese Schadstellen mussten ausgetauscht und teilweise ergänzt bzw. angeschuht werden. 1975 begannen die Sanierungs-arbeiten mit der Instandsetzung der großen Vierungskuppel. Hieran schlossen sich die Arbeiten am nördlichen und südlichen Querhaus an. Querhaus an. Im Anschluss daran wurden das westliche Langhaus, das südliche, nördliche und westliche Seitenschiff, das östliche Langhaus und das nordöstliche Seitenschiff sowie der Nord- und Südturm saniert. Die Sanierung wurde mit der Johanneskapelle, dem südöstlichen Seitenschiff, der Andreaskapelle sowie den Anbauten Marienkapelle und Sakristei nach 16-jähriger Bauzeit abgeschlossen.